... Das Erden ...

Einführung

Die magische Technik des Erdens dient dazu einen Menschen physisch sowie psychisch auf seine magische Arbeit vorzubereiten oder diese ausklingen zu lassen. Er wird genutzt, um Energiedefizite aufzufüllen oder um gegebenenfalls überschüssige Energien abzuleiten. Zudem wird es eingesetzt um die Verbindung zur Realität zu stärken und um zurück „auf den Boden der Tatsachen“ zu gelangen


Was geschieht beim Erden?


Beim Erden wird eine energetische Verbindung zu den Urkräften (der Erde) aufgebaut, welche durch den Austausch der Energien, dafür Sorge trägt, dass das innere Gleichgewicht des eigenen Energiehaushalts wieder hergestellt wird. Hierdurch erfolgt zu gleich eine Ausrichtung auf das energetische Zentrum des eigenen Körpers.
Um sich zu erden ist es nicht erforderlich sich in der Natur auf zu halten, auch wenn dies die Übung erleichtert und zu dem eine schönere Atmosphäre schafft. Die Urenergien dringen durch die stärksten Stahlträger, überwinden ohne Probleme Betonwände, kennen weder Tor noch Riegel und erreichen dich auch im 13. Stockwerk eines Hochhauses.
Der Körper des Menschen nimmt normalerweise nur die ihm fehlende Schwingungen bis zur Erreichung seiner eigenen Balance auf und gibt im Überfluss vorhandene selbstständig ab. Man kann in diesen Vorgang jedoch bewusst eingreifen,und so z.B. mehr Energien in sich aufnehmen, als eigentlich erforderlich ist. Diese können dann in einem späteren Ritual zum Erreichen der Ziele eingesetzt werden.


Folgen von Energiedefizieten und -überschüssen

Der Mensch erzeugt in sich selbst die oben erwähnten Energien, die er benötigt um lebensfähig zu sein. Der Zustand des eigenen Energiehaushaltes wirkt sich daher direkt auf den körperlichen und gesundheitlichen Zustand einer Person aus. Ein Mangel an Energien kann zu Niedergeschlagenheit, Depressionen, Gliederschmerzen, Kreislaufproblemen, Mut-, Antriebs- sowie Kraftlosigkeit führen. Aus einem sehr hohen Überschuss dieser Energien können Bluthochdruck, starken Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit, übermäßigen Gefühlsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Streitlust und aggressiven Verhalten resultieren.
Sollten mehrere dieser Symptome auftreten ist es wichtig den Ritus des Erdens zu zelebrieren, um wieder eine harmonische Balance zu erzeugen. Bei dem wiederholten Auftreten der gleichen Symptome sollte nach den Ursachen geforscht werden, da dies ein Hinweis auf energetische Blockaden im Energiekreislauf und der eigenen Gefühlswelt sein kann. Atemübungen können dich hierbei unterstützen.


Wann sollte man sich erden?

Menschen, welche sich aktiven mit der Magie beschäftigen und diese regelmäßig zelebrieren, sollten sich am Anfang täglich 5-10 Minuten erden, um Differenzen frühzeitig ausgleichen zu können. Durch die Übung im Umgang mit Energien und die innere Balance wird es dir leichter fallen dich zu konzentrieren, deine innere Mitte zu finden und mit verschiedenartigen, fremden Kräften umzugehen. Irgendwann wirst du ein Gefühl für einen Energiehaushalt entwickeln und erkennen, wann du dich erden solltest.
Vor und nach dem zelebrieren eines Rituals sollte sich generell geerdet werden. So werden vor dem Ritual die benötigten Energien angerufen und nach dem Ritual die überschüssigen Kräfte abgeleitet.
Zudem ist es sinnvoll sich zu erden, wenn man das Gefühl hat den Boden unter den Füßen zu verlieren und in den unendlichen Fernen der Welten abzudriften.

Quellen

 

Schattenarbeit
Schutz für Fortgeschrittene

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