… Das Handfasting …
Hexenhochzeit oder auch"keltische" Hochzeit

HandfastingIn eigener Sache

2005 hatte ich die Ehre mein erstes Handfasting für ein befreundetes Pärchen zu leiten. Seit dem durfte ich diesen besonderen Tag im kleinen und großen Kreis (120 Personen) mit vielen Paaren erleben. An jeden dieser Momente erinnere ich mich gerne und jede Zeremonie war etwas Einzigartiges - berührend und bewegend zugleich. Vielleicht trage ich bald auch das Bild Eures Handfastings im Herzen…;-) 
Weitere Informationen über Handsfastings, meine Arbeit, und Angaben zum Ausgleich des Aufwands findest Du >hier in meinem kleinen Flyer <.
Gerne stehe ich Dir mit Rat und Tat zur Seite. Du erreichst mich via Mail lena@seelengoettin.de oder telefonisch 04533/2099119 Werktags zwischen 12:30-13:30 und 17:30-18:30 Uhr.

Zauberhafte Grüße
Deine Anna- Lena

Das Handfasting - Eine Einführung

Ein Handfasting ist eine Verlobungszeremonie, mit welcher in Hexen- und Heidenkreisen der Bund der Ehe besiegelt wird. Die Hexenhochzeit ist in Deutschland leider keine rechtskräftige Zeremonie, doch wir sie gerne als „Ersatz“ für eine kirchliche Trauung zelebriert.

Ein Handfasting eignet sich natürlich sowohl für homo- als auch für heterosexuelle Paare. Ich hatte das unten aufgeführte Ritual zunächst so geschrieben, dass es auf alle Zusammensetzungen passt, um dem Aspekt der Gleichbehandlung gerecht zu werden. Letztendlich las sich das Ganze dann wie Kraut und Rüben, so dass ich mich dazu entschlossen habe bei dem Paar von einem Männchen und einem Weibchen auszugehen. Ich bitte daher im Voraus alle homosexuellen Paare um Verständnis. Danke!

Der geschlossene Bund kann von dem Paar durch das Auftrennen des Knotens im Handfastingtuch getrennt werden. Dies sollte nie im Zorn geschehen.

Das Handfastingband oder -tuch

Das Handfastingtuch ist ein Tuch welches aus rotem Stoff besteht. Auf dem Tuch sollten die Vor- oder Seelennamen des Paares gestickt oder geschrieben stehen. Zwischen den beiden Namen sollte sich ein Zeichen der Verbindung oder der Liebe befinden. Das Tuch kann auch ähnlich einem Kissen angefertigt werden. Dann kann das Tuch mit verschiedenen Kräutern oder Symbolgegenständen gefüllt werden, die sich positiv auf die Beziehung der sich liebenden auswirken sollen. So können z.B. Rosenblüten für die Liebe, Salbei sowie Rosmarin für den Schutz, Patchouli für sexuelle Anziehung, Lavendel für Harmonie usw. gewählt werden. Das Band sollte mindestens einen Meter lang sein, damit es um die Hände des Paares gewickelt werden kann. Das Handfastingtuch steht für die Verbindung des Paares. Die rote Grundfarbe symbolisiert hierbei das Lebenselixier Blut. Das Rot kann auch als Zeichen für die große Göttin als Mutter verstanden werden, denn gerade dieser Aspekt befasst sich mit dem Leben und der Leben spendenden Verbindung von zwei Menschen.

Ein individuelles Ritual für das Paar

Ein Handfasting sollte immer individuell auf das Paar abgestimmt sein. Daher bitte ich auch eindringlich das unten aufgeführte Ritual lediglich als Anregung zu verstehen! Als PriesterIn ist es wichtig im Ritual und bei dem Schreiben des selbigen die eigenen Ansichten zurückzuschrauben. Im Mittelpunkt des Rituals steht das Paar und nicht die Interessen der Priesterin oder des Priesters! Daher sollte man vorab mit dem Paar besprechen, was es sich wünscht und welche Aspekte ihm wichtig sind. Das Paar, für welches ich dieses Ritual zelebriert habe, wollte z.B. eine Elementar bezogene Zeremonie, in welcher Gottheiten nicht im Vordergrund stehen. Ich persönlich bin sehr verbunden mit der großen Göttin. Hätte ich nun ein Ritual zelebriert, welches sich nach meinen Interessen ausrichtet, wäre das Ergebnis jenes gewesen, dass das Paar mit seiner eigenen Trauung und der damit verbundenen Symbolik nicht viel hätte anfangen können. Ich hätte es zwar klasse gefunden, aber das Paar wäre wohl reichlich enttäuscht gewesen. Ein Handfasting soll aber etwas ganz Besonderes für zwei sich liebende Menschen sein. Also MUSS auch auf diese Personen eingegangen werden. Man sollte auch die Stärken und Schwächen eines Paares insbesondere bei den Segnungen beachten. Daher ist es wichtig durch Gespräche oder Reisen herauszufinden, was das Paar braucht. Welche Aspekte und Qualitäten der z.B. Elemente sind besonders wichtig für die zu trauenden? Welche Gottheiten spielen eine wichtige Rolle (oder eben nicht) im Leben dieser Menschen? Welches sind ihre Elemente, mit welcher Kultur sind sie verbunden? All diese Punkte sollten in ein Handfasting einfließen und die Segnungen bestimmen. Das ist wohl die wichtigste Vorarbeit die eine/ein PriesterIn für ein Handfasting leisten muss.

Zudem kann es dem Paar, insbesondere in Hinsicht auf ihre Verlöbnisse, helfen, wenn man sich mit ihm über seine Partnerschaft unterhält. Wie haben die beiden sich kennen gelernt? Was schätzen und lieben sie aneinander? Was ist für sie das Besondere in ihrer Beziehung? Welche Ziele haben sie? Wie stellen sie sich das gemeinsame Leben vor? Genau diese Aspekte sollten auch in die Versprechen des Paares, welche sie dem anderen beim Handfasting unterbreiten, einfließen. Die Verlöbnisse sollte das Paar schon vor dem Ritual vorbereiten. Es kann Sinn machen die Worte auswendig zu lernen oder sie schriftlich beim Ritual zur Hand zu haben. Auf jeden Fall sollten die sich liebenden sich schon vorab im Klaren sein, was sie sagen möchten. Geschieht dies nicht, ist es relativ wahrscheinlich, dass man beim Handfasting vor Aufregung keinen Ton herausbekommt oder die Hälfte von dem, was man eigentlich sagen möchte, vergisst.

Die Symbolik des Hexenbesens

Nun noch ein Paar Worte zu der Symbolik des Hexenbesens während eines Handfastings. Der Hexenbesen steht in diesem Zusammenhang für die Hürden, die man im Leben meistern muss. Es gibt immer wieder Situationen, in denen einem Steine in den Weg gelegt werden. Gemeinsam ist es jedoch wesentlich einfacher solche Hindernisse erfolgreich zu überwinden. In einer funktionierenden Partnerschaft steht jeder für den anderen ein und hilft ihm auch oder gerade in schweren Zeiten. Das erfolgreiche Überwinden dieser ersten Hürde nach der Trauung soll ein Symbol dafür sein, dass das Paar auch in Zukunft gemeinsam alle Hindernisse meistern wird. Ist die erste Hürde erfolgreich genommen, werden auch die folgenden vom Paar überwunden werden. Dies ist, wie ich finde, eine außerordentlich schöne Symbolik, die daher meiner Meinung nach auch in keinem Handfasting fehlen sollte.


Utensilien

> Utensilien zum Ziehen des Schutzkreises
> Symbole für die Elemente, die die Himmelsrichtungen im Kreis markieren
> Utensilien zum Reinigen (z.B. Reinigungsräucherwerk)
> rotes Handfastingtuch
> Schale aus einem Erdmaterial, wie Ton oder Holz
> Salz
> Räuchergefäß
> Luft- oder Segnungsräucherung
> Kohletabletten
> Ritualkelch für Salzwasser
> Ritualkelch für Wein/Traubensaft
> Wasser
> Rotwein oder Traubensaft
> rote Fackel
> Feuerzeug/Streichhölzer
> Trauringe
> Hexenbesen
> Dekoration für den Altar (z.B. Blumen)


Anleitung

So, nun aber zu einem Handfasting Ritual. Wie bereits erwähnt: Bitte, versteh es wirklich nur als Anregung und entwickle eine auf das Paar abgestimmte Zeremonie. Danke!

Vor Beginn des Rituals baut die/der Priester den Altar in der Mitte des späteren Kreises auf. Alle benötigten Utensilien sollten sich auf ihm befinden. Zu dem wäre es schön, wenn der Altar mit Blumen dekoriert wäre.
Zu Beginn des Rituals zieht die/der PriesterIn einen Schutzkreis und ruft die Mächte an. Die Trauzeugen treten durch eine Pforte in den Kreis ein. Anschließend bilden die Gäste einen Kreis um den heiligen Bezirk. Schön währe es, wenn sich die Personen ihren Elementen entsprechend aufstellen. Nachdem der Kreis aus Menschen steht bilden die Gäste einen Tunnel an der Pforte. Der Tunnel besteht aus jeweils zwei Personen, die ihre Arme hoch heben und sich an den Händen fassen. Der Tunnel steht in diesem Zusammenhang für die Neugeburt und Transformation der Braut und des Bräutigams, denn nach dem Ritual werden beide nicht mehr „nur“ für sich alleine stehende Menschen, sondern ein Paar sein, das eine tiefe Verbindung zueinander eingegangen ist.
Nachdem der Tunnel gebildet worden ist, macht sich der Trauzeuge des Bräutigams zu nächst auf den Weg um diesen in den Kreis zu holen. Bevor die beiden Personen den Tunnel gemeinsam durchqueren reinigt der Trauzeuge den Bräutigam. Der Bräutigam wird, nachdem er den Kreis betreten hat, von der/dem PriesterIn begrüßt und gesegnet. Anschließend macht sich der Trauzeuge der Braut auf den Weg diese zu holen. Die Prozedur wiederholt sich. Nachdem der Bräutigam und die Braut den Kreis betreten haben und beiden begrüßt sowie gesegnet worden sind, schließe die/der PriesterIn die Pforte im Schutzkreis. Die Gäste lösen während dessen den Tunnel auf und begeben sich langsam an ihre Plätze um den Schutzkreis. Nachdem jeder an seinem Platz ist fassen sich die Gäste an den Händen, sofern dies möglich ist.

Die/der PriesterIn begibt sich in die Mitte des Kreises. Sie/er dreht sich langsam während der Begrüßung aller Anwesenden einmal im Uhrzeigersinn und schaut dabei den Gästen in die Augen.

„Wir haben uns heute, an diesem Ort, zu dieser Stunde, versammelt,
um gemeinsam mit NAME und NAME ihr Handfasting zu feiern.“

PriesterIn hebt zur Anrufung der Göttin ihre Arme. Bei den Fürbitten blickt sie/er tief in die Augen des Brautpaares.

„Oh große Göttin, segne dieses Paar und ihre Liebe zueinander.
Möge jeder von ihnen ein Leben,
erfüllt von Gesundheit, Freude, Glück,
Beständigkeit, Fruchtbarkeit und Liebe führen.“

Nach einer kurzen Pause begibt sich die/der PriesterIn zum Altar und nimmt die Schale mit Salz. Sie/Er stellt sich vor das Paar. Dieses blickt in Richtung Norden. Während der Segnung hält das Paar seine Hände über die Schale. Die/der PriesterIn lässt jeweils drei Priesen Salz auf das Haupt des Paares rieseln.

„Ich segne euch mit dem heiligen Element Erde.
Der fruchtbare Schoß der Göttin
ist die Basis für das Leben in all seinen Formen und Farben.
Möge die Erde euch Schutz, Trost und Halt spenden.
Möget ihr ein fruchtbares Feld vorfinden,
auf welchem ihr gemeinsam wachsen könnt.“

Nach einer kurzen Pause begibt sich die/der PriesterIn zum Altar und nimmt ein Räuchergefäß, in welchem eine Luft- oder Segnungsräucherung verglüht. Diese sollte zuvor von einem der Trauzeugen vorbereitet werden. Sie/Er stellt sich vor das Paar. Dieses blickt in Richtung Osten. Während der Segnung vollzieht die/der PriesterIn das anrufende Luftpentagramm vor den sich Liebenden.

„Ich segne euch mit dem heiligen Element Luft.
Die Klarheit des flüsternden Windes zeigt und das,
was wirklich ist.
Möge die Luft euch die Weisheit schenken euch selbst zu erkennen.
Mögen die Worte des anderen,
nicht nur euren Verstand,
sondern auch euer Herz berühren.“

Nach einer kurzen Pause begibt sich die/der PriesterIn zum Altar und nimmt eine bereits brennende rote Fackel. Sie/Er stellt sich vor das Paar. Dieses blickt in Richtung Süden. Während der Segnung vollzieht die/der PriesterIn das anrufende Feuerpentagramm vor den sich Liebenden.

„ Ich segne euch mit dem heiligen Element Feuer.
Veränderung ist ein fester Bestandteil des Lebens.
Und so wandeln die lodernden Flammen das was ist,
in das, was sein soll.
Möge das Feuer euch mit Stärke, Kraft, Mut und Vitalität segnen.
Möge eure Liebe auch im Wandel beständig sein.“

Nach einer kurzen Pause begibt sich die/der PriesterIn zum Altar und nimmt einen Kelch, der mit Salzwasser gefüllt ist. Sie/Er stellt sich vor das Paar. Dieses blickt in Richtung Westen. Während der Segnung hält das Paar seine Hände über den Kelch. Die/der PriesterIn bespritzt das Haupt des Paares jeweils dreimal mit dem Salzwasser.

„Ich segne euch mit dem heiligen Element Wasser.
Die glatte Oberfläche eines Sees zeigt und unser Spiegelbild
Und ermöglicht es uns in die tiefsten Tiefen unseres selbst zu sehen.
Möge das Wasser euch Zugang zu euren verborgenen Gefühlen gewähren.
Möge eure Intuition euch stets den rechten Weg weisen
und möget ihr auch in schweren Zeiten Verständnis für euren Partner haben.“

Nach einer kurzen Pause und dem abstellen des Kelches, übergibt des Trauzeuge des Bräutigams diesen den Ring für die Braut und der Trauzeuge des Braut ihr jenes des Bräutigams. Die Ringe sollten vor beginn des Ritual gereinigt und geweiht werden. Die/der PriesterIn steht hierbei vor dem Paar. Dieses blickt in Richtung Norden.

„Diese Ringe sind Symbole eurer Liebe.
Hält man sie aneinander entsteht das Symbol der Unendlichkeit.
Möge eure Liebe unendlich sein!
Mögen diese Ringe euch und eure Liebe zueinander beschützen.“

Anschließend stecken der Bräutigam der Braut und die Braut dem Bräutigam den Ring an.
Nach einer kurzen Pause nimmt die/der PriesterIn das Handfastingtuch. Sie/er überreicht es dem Paar mit einem Kopfnicken. Das Paar verknotet dieses anschließend. Der Knoten sollte sich in der Mitte des Tuches befinden. Das schwierige hierbei ist, dass das Paar jeweils nur eine Hand, und zwar die Rechte, benutzen darf. Dies sollte daher zuvor einmal ausprobiert werden. Hierbei darf natürlich auch gelacht werden!
Nachdem der Knoten geknüpft wurde übergibt das Paar der/dem PriesterIn das Handfastingtuch mit einem Kopfnicken. Die/der PriesterIn spricht:

„Der Knoten ist gebunden und eure Liebe schützend umwunden.“

Die/der PriesterIn übergibt der Person, die mit dem Verlöbnis beginnt, einen Ritualkelch gefüllt mit Rotwein oder Traubensaft. Anschließend wendet sich das Paar zueinander, so dass sich beide tief in die Augen schauen können. Die beginnende Person nimmt zunächst einen Schluck aus dem Kelch und spricht anschließen ihr Verlöbnis. Nachdem diese ihr Versprechen beendet hat, hält sie dem Partner den Kelch an die Lippen, der einen Schluck daraus trinkt. Der Partner nimmt hiernach den Kelch, hält ihn sich kurz vor den Bauch und nimmt erneut einen Schluck. Anschließend beginnt diese Person mit seinem Schwur. Nach Beendigung des Schwures hält diese dem Partner, der zuerst sein Gelöbnis abgelegt hat, den Kelch an die Lippen. Dieser nimmt erneut einen Schluck zu sich. Anschließend wird der Kelch der/dem PriesterIn übergeben. Es darf hierbei auch gerne geweint werden! ;-)
Die Braut und der Bräutigam sollten sich vor dem Ritual Gedanken über ihr Versprechen machen und sich darüber klar sein, was sie dem anderen sagen möchten. Schön wäre es, wenn sie ihren Schwur auswendig lernen. Die Trauzeugen können aber auch das Verlöbnis in schriftlicher Form dem Sprechenden hinhalten, damit dieser es ablesen kann. Wichtig ist, dass es wirklich aus dem Herzen kommt!
Nachdem das Paar sein Versprechen ausgetauscht hat nimmt die/der PriesterIn nach einer kurzen Pause das Handfastingtuch und umwindet die Hände der sich liebenden. Hierbei ist es ein schöner Akt wenn alle Anwesenden mit Ausnahme des Paares, die Rede ist von der/dem PriesterIn, den Tauzeugen sowie den anwesenden Gästen, beim binden ein kurzes Gedicht oder die Strophe eines Liedes vortragen. Das Paar sollte zuvor nichts von dieser Geste wissen. Damit der Einsatz klappt ist es ratsam ein Zeichen zu vereinbaren.
Nach dem zusammenbinden der Hände spricht dir/der PristerIn folgende Worte:

„Mit dem Segen der dreifaltigen Einen und des Gehörnten
Erkläre ist dich, NAME
und dich NAME,
erkläre ich euch,
zu Mann und Frau,
solange ihr in Liebe zusammenlebt.
So soll es sein!“

Das Paar darf sich nun gerne Küssen. Anschließend erhält das Paar zunächst von der/dem PriesterIn und den Trauzeugen seine Glückwünsche. Nach dieser Prozedur kann das Paar im Uhrzeigersinn den Kreis abschreiten und die Wünsche der Gäste entgegennehmen. Zum Schluss kehrt das Paar zurück in die Kreismitte. Die Trauzeugen halten den Besen, über welches das Paar springt oder Schreitet.
Die/der PriesterIn habt den Schutzkreis nach Beendigung des Rituals auf und bedankt sich bei den Gott- und Wesenheiten für ihren Beistand.
Die Feierlichkeiten sollten mit einem Festmahl zu Ehren des Paares enden. Eine schöne Idee ist es für das Paar eine Holzkiste anzufertigen, in denen die Anwesenden ihre Glückwünsche in schriftlicher Form, Glücksbringer sowie rituelle Gegenstände legen können. Diese Kiste kann nach der Eheschließung im Ritual oder beim Festmahl den sich liebenden übergeben werden.

Quellen

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