... Der energetische Frequenzwandel ...

Der Wandel in der Wahrnehmung von Mutter Erde

Die uns umgebende Welt befindet sich im Wandel. Wir haben unsere weltliche Heimat an den Rand der Zerstörung getrieben. Kriege, Gewalt, Umweltzerstörung, Artenausrottung und der Klimawandel erschüttern Mutter Erde. Seit Jahrhunderten bewegen wir uns in einem immer rasanter werdenden Tempo auf einen Abgrund zu, dessen Konsequenzen endlich immer mehr Menschen bewusst werden. Langsam, doch stetig erwachen wir
Noch vor 50 Jahren war Umweltverschmutzung kein Thema. Kaum jemand interessierte sich für alternative Energiegewinnung, Mülltrennung, biologische Ernährung, das ab roden der Urwälder oder artgerechte Tierhaltung. Heute erleben wir in Deutschland eine wachsendes Interesse an diesen und anderen Themen. Womöglich liegt dies einfach nur daran, dass wir Angst haben. Das sich Mutter Erde und immer nachdrücklicher mit ihren Naturgewalten zur Wehr setzt. Es sind jedoch auch einige Menschen dabei, die ein ehrliches Bewusstsein für unsere Erde entwickeln und bereit sind die Konsequenzen für ihr handeln zu übernehmen. Bio-Produkte sind gerade in und Energieeinsparung angesichts der steigenden Kosten sowieso. Seit Jahren wächst die Anzahl derer, die sich als Naturreligiös oder -spirituell betrachten. Die Tore der feinstofflichen Welt öffnen sich für immer mehr Exemplare der Spezies Homo Sapiens. Wir erkennen, dass nur, wenn wir alle gemeinsam uns für die Rettung unserer Heimat einsetzen, diese noch unseren Kindeskindern in ihrer Schönheit offen stehen wird. Der Kampf ums Überleben hat begonnen.
Sicherlich stehen wir noch am Anfang eines langen, steinigen Weges. Das unkooperative Verhalten der Regierungen großer Nationen, wie z.B. die USA im Fall des immer noch nicht ratifizierten Kyoto-Protokolls, erschwert das Vorankommen. Jeden Tag erschüttern Kriege, Gewalt, Zerstörung und Armut unseren Planeten. Und auch in Deutschland stehen die Zeichen angesichts wachsender Verdummung, Arbeitslosigkeit, Resignation, Kriminalität sowie Kinderarmut, dem Konkurs unseres Renten- und Krankheitssystems auf Sturm.
Trotzdem erleuchten jede Nacht immer mehr Kerzenflammen die Dunkelheit. Einst einsame Lichter finden einander und strahlen gemeinsam noch heller. Überall auf unserem wundervollen Planeten schlagen Seelen wurzeln und sind bereit neue alte Wege zu gehen.



Der Wandel der energetischen Frequenzen

Der Wandel in Bezug auf die Wahrnehmung von Mutter Erde, uns selbst und die Rückbesinnung auf unsere Wurzeln, auch in spiritueller Hinsicht, führt zwangsläufig zu Veränderungen der energetischen Frequenzen. Jedes Lebewesen prägt durch seine energetische Ausrichtungen nicht nur sich, sondern auch seine direkte Umwelt. Verändert sich die energetische Ausrichtung einer größeren Anzahl von Lebewesen (in diesem Fall Menschen), führt dies zu einer flächenübergreifenden Veränderung der gesamten energetischen Ausrichtung der dieser Lebensform angehörigen Wesen.
Dies ist vergleichbar mit einem Virus. Du kannst ihn mit bloßem Auge nicht sehen. Du kannst den Virus an sich nicht spüren oder anfassen. Doch er verbreitet sich von Mensch zu Mensch. Du merkst erst, dass er in dir ist, sobald körperliche Reaktionen auftreten. Vielleicht wird der Virus in dir in diesem Leben nicht aktiv werden. Doch ist er da, ganz tief in dir und wartet geduldig.
In diesem Fall werden die energetischen Frequenzen nach und nach angehoben. Und das ist gut so. Dieser Anhebung verdanken wir es, dass sich immer mehr Menschen von einer rein materiell gebundenen Denk- und Lebensweise hin zu einer Feinstofflichen bewegen. Eine undefinierbare Sehnsucht treibt uns an. Gefühle und das Finden des eigenen Ichs werden immer wichtigere Bestandteile in unserer Existenz. Wir lernen, was es bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Wir lernen, dass Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen wichtiger sind, als ein neues Auto oder der Flachbildschirmfernseher. Ok. Manche lernen das. Einige sind noch sehr weit davon entfernt. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und man sollte wohl nicht zu viel auf einmal erwarten.

Immer mehr Menschen nehmen die Veränderung der energetischen Frequenzen wahr. Oftmals können sie diese noch nicht konkret definieren, aber das ist auch nicht wichtig. Sie fühlen, dass sich etwas bewegt, etwas mächtiges, etwas vor dem sie manchmal auch Angst haben. Und diese Angst ist vollkommen verständlich und sogar ein wichtiger Bestandteil des Wandels. Angst sorgt dafür, dass unser aufgeblähtes Ego auf ein gesundes Maß reduziert wird. Erst, wenn wir uns nicht mehr über andere Lebewesen und Menschen stellen müssen, um von ihnen Anerkennung und damit energetische Zuwendung zu erhalten, kann dieser Prozess grundlegende Veränderungen bewirken.
Die Wenigsten von uns sind heute in der Lage Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Und das liegt daran, dass die Meisten von uns gar nicht wissen, was Verantwortung eigentlich ist und niemals gelernt haben sie zu tragen. Verantwortung für sich zu übernehmen bedeutet sich selbst mit Energien versorgen zu können. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist schon verdammt viel. Das schließt auch die Erkenntnis ein, dass man Verantwortung immer nur für sich selbst und nicht für andere übernehmen kann. Hierbei nehmen Kinder jedoch eine gesonderte Position ein, weil sie erst von ihren Bezugspersonen lernen sich selbst auf energetischer Ebene zu versorgen und daher zunächst auf die externe Zuführung angewiesen sind.
Sehr viele von uns sind jedoch auch als „Erwachsene“ abhängig von den Energien anderer. Und wir wissen es noch nicht einmal. Diese Energien erhalten wir, indem wir den energetischen Fluss auf uns richten. Das kann auf mannigfaltige Weise geschehen, z.B. in dem wir andere Lebewesen unterdrücken oder quälen, Krank werden, dass Gefühl in anderen erwecken hilfsbedürftig zu sein, Helfersyndrome entwickeln, uns von Menschen distanzieren oder sie emotional an uns binden usw.. Jeder Mensch hat seine eigenen ausgeklügelten Methoden. Und sie funktionieren. Sie funktionieren so gut, dass wir es selbst meistens gar nicht merken.
Übrigens: Sofern du die vorangegangenen Zeilen gerade als absolut schwachsinnig empfinden, solltest du dich vielleicht fragen, ob das daran liegen könnte, dass sich da etwas in dir ertappt fühlt. ;-)
Die Angst hilft uns dabei zu erkennen, dass kein Lebewesen wichtiger als ein anderes ist. Dies betrifft auch die eigene Person. Wir alle sind gleich wichtig oder besser gesagt unwichtig. Entweder ist jeder etwas Besonderes oder niemand. Die Angst sorgt dafür, dass wir von unserem wundervollen Podest mit einem manchmal gewaltigen Plums auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Und erst in dieser Position wird es vielen möglich sich selbst ehrlich zu reflektieren. Doch ohne diese Erkenntnis und die Bereitschaft alte Muster zu durchbrechen, zu einem passiv fühlenden Wesen zu werden und sich damit selbst energetisch zu versorgen, werden wir niemals den Teufelskreislauf durchbrechen. Auch dies ist ein langer Weg. Ein Weg, den es sich zu gehen lohnt und der uns allen unvermeidlich bevor steht. Glaubst du nicht, dass die Zeit zum Aufbruch gekommen sein könnte?



Probleme, die aus dem Frequenzwandel resultieren können

Wie könnte es nicht anders sein gibt es natürlich auch eine Kehrseite der Medaille. In diesem Fall in erster Linie für diejenigen, die diesen Weg nicht gehen wollen.
Es gibt von Natur aus Wesenheiten, die auf einer niedrigen Frequenz schwingen. Wobei das Wort „niedrig“ nicht mit „schlecht“ oder „weniger wert“ assoziiert werden sollte. Wir titulieren diese Wesenheiten jetzt der einfach halt halber mit dem Begriff „Dämonen“. (Hierzu solltest du diese Texte lesen, die dir erklären, was Dämonen sind bzw. sein können.)

Vereinfachtes Beispiel:
Stell dir vor, dass es früher 10 Menschen gab, die auf der gleichen Frequenz wie 10 Dämonen schwangen. Wir wissen, dass gleiche Energien gleiche anziehen. Daraus resultiert, dass jeder Mensch womöglich früher oder später einem dieser Dämonen über den Weg läuft. Meistens wohl seinem eigenen.
Nun stell dir vor, dass sich 5 dieser Menschen weiterentwickelt haben. Dadurch schwingt jetzt ihre Energie „höher“, als jene der Dämonen. Diese 5 Menschen ziehen also nicht mehr die Dämonen an, da sie ja auf einer Frequenz schwingen, die für die Dämonen absolut uninteressant ist. Daraus resultiert, dass jeder Mensch womöglich früher oder später zweien dieser Dämonen über den Weg läuft.
Abschließend stelle dir vor, dass sich 4 der verbliebenen 5 Menschen ebenfalls weiterentwickelt haben. Daraus resultiert, dass sich das einsame Menschlein nun mit 10 Dämonen rumschlagen muss. Und damit mit einem echten Problem für jenen, der nicht wachsen wollte.

Bist du schon einmal einem Menschen begegnet, der hinter jedem Baum einen Meuchelmörder witterte? Einem Menschen, dessen Welt nur aus Verrat und Bosheit bestand? Einem Menschen, der hinter jedem und allem paranoid etwas schlechtes vermutete? Jetzt weißt du vielleicht warum. Und wenn deine eigene Welt so aussieht wird es vielleicht, aber auch nur vielleicht, Zeit zu wachsen. Die Entscheidung liegt bei dir.

Quellen

 

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