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Spiritualität | Techniken der Magie | Wissen | Übungen | Rituale | Hexengarten | Junghexen | Bibliothek | Gästebuch | Forum Synonyme: Kiefernharz, Kolophonium, Geigenharz Die Bezeichnung Colophonium für Kiefernharz leitet sich aus dem Namen der libyische Stadt Kolophon ab. Diese war in der Antike für die Herstellung dieses Harzes bekannt. Herkunft: Colophonium wird von unserer heimischen Kiefern, die 30 bis 40 Meter hoch werden kann, gewonnen. Insgesamt existieren ungefähr 100 verschiedene Unterarten dieses Nadelbaumes. Kiefern gedeihen nahezu auf der ganzen Erde. Colophonium kann für den privaten Gebrauch, wie Burgunderharz, sehr gut selbst gesammelt werden. Zur kommerziellen Gewinnung des Harzes werden die Kiefern senkrecht angeschnitten. Das flüssige Harz läuft dann in Vertiefungen oder angebrachten Behältern. Duftbeschreibung: Kiefernharz verströmt beim Verräuchern einen warmen sowie balsamischen Duft. Es entfaltet ein frisches und leicht zitroniges Bouquet. Traditionelle Verwendung: Vermutlich wurden bereits in der Mittelsteinzeit mit Kiefernharz getränkte Rinde in Lagerfeuern verräuchert. Wirkung: Der Duft von Kiefernharz wirkt reinigend und desinfizierend. Daher wird es als Reinigungsräucherung eingesetzt. In erster Linie wird Colophonium jedoch gegen negative Energien und als Schutz vor allem Übel sowie Bösen verwendet. Die Räucherung soll dafür Sorge tragen, dass diese Kräfte zurück zu ihrem Ursprungsort geschickt werden. Zudem soll dieses Harz wärmend sowie aufbauen und stärkt unsere Abwehrkräfte stärken. Räucherhinweise: Da die Rauchentwicklung beim Verräuchern von Kiefernharz sehr hoch sein kann, sollte man es im Freien verwenden. Element: Luft
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